Ich hoffte auf Licht und es kam Finsternis!

Zweite Passionsandacht aus der Reihe “Zuversicht”

7 Wochen ohne Pessimismus

Zum Hören, Lesen und Mitfeiern

Teardrops – Projektchor Lahm Gleußen

Teardrops Projektchor Lahm Gleußen

Coaching Tipps zum Mitnehmen

Verzweiflung aussprechen und aufschreiben

Es ist wichtig, sich das Leid von der Seele zu sprechen, schreiben oder schreien. Suchen Sie sich Menschen, die das aushalten und mit Ihnen tragen und reden Sie miteinander. Das kann auch in geschlossenen und geschützten Gruppen per Handy oder Internet passieren. Wenden Sie sich an Ihren Pfarrer oder Ihre Pfarrerin vor Ort – Unsere Kontaktdaten finden Sie unter Kontakt.

Mitten im tiefsten Leid kann es hilfreich sein ein Trauerbuch zu beginnen um die vielen kleinen Schritte zu markieren die es zum Licht braucht. In diesem Trauerbuch hat Platz:

  • Ungefilterte Wut
  • Frage und Klage an Gott
  • Worte und Fragen die man an schon Verstorbene richten will
  • Dankbarkeit für gute Erinnerungen – sofern dafür die Kraft schon reicht

Raus unter den weiten Himmel

Machen Sie ein tägliches Ritual aus Ihrem Spaziergang – 15 Minuten reichen schon für den Anfang – gehen Sie los, auch wenn Sie keine Lust haben. Gehen Sie schweigend und achten Sie auf das was Sie wahrnehmen. Gut sind Gegenden mit Flüssen, Wiesen und Bäumen – mit Aussicht.

Nehmen Sie einen kleinen Gegenstand von draußen mit in Ihre Wohnung, der Sie tröstet, anspricht oder nachdenklich macht.

Die Erfahrung mit trauernden, depressiven oder chronisch kranken Menschen zeigt, dass sich unsere Wahrnehmung in der Natur verändert. Der Horizont wird weiter. Die Sinne sind unmittelbar gefordert. Wir hören, riechen, schmecken, fühlen und be-greifen dadurch manches, was uns sonst nur in gedankliche Irrwege führt. Die Seele atmet in diesen Momenten auf.

Shine Jesus shine – Projektchor Lahm Gleußen

Shine Jesus shine – Projektchor Lahm Gleußen

Bewahre uns Gott – Posaunenchor Lahm

Bewahre uns Gott – Posaunenchor Lahm

6 Gedanken zu „Ich hoffte auf Licht und es kam Finsternis!“

  1. Claudia Ehrlinger

    Ich sitze hier in freier Natur und genieße die Andacht.
    Vorher war ich noch arbeiten und bin auf den Weg nach Hause, wo noch mehr Arbeit wartet.Abends muss ich wieder zur Arbeit.
    Diese Andacht hab ich bewusst erlebt und mutgemacht und sage Dankeschön.
    Macht weiter so

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